Neues Dorf oder eine Stadt?

  • Hallo zusammen,


    diese Woche würden uns eure Strategien im Bezug auf Dörfer und Städte interessieren.


    Erweitert ihr ein Dorf lieber zu einer Stadt, gründet ihr lieber ein komplett neues Dorf oder ändert sich eure Strategie im Verlauf der Runde? Hat eure Spielweise (offensiv/defensiv) einen Einfluss darauf oder spielt es für euch eine Rolle ob es eine normale oder Speedwelt ist?


    Gruß, Moony

    Moony
    Community Manager
    Travian Kingdoms DE

  • Stadt als Offer für die gr Kaserne und Stall, wenn man eine WW Off bauen will.
    Sonst nur als König/Herzog um direkt auf die Stufe 4 Ausdehnung der Schatzkammer zu kommen wenn sie benötigt wird oder um einen Adelversuch abzuwehren.

  • Kommt immer drauf an:


    Am Anfang der Runde eigentlich immer Dörfer ausser nach dem 2 ten Dorf entweder das Startdorf zur Stadt wegen den Bonus auf KPs oder wenn der Ausbau des 15ers fix genug ist nur das zur Stadt. Dann folgen Dörfer (adeln oder siedeln) bis es Sinn macht neuner oder andere fünfzehner zu Städten zu machen um mehr Getreide zu haben. Dies ist bei mir meistens so bei 8 Dörfern der Fall.


    Ausnahmen:
    -Wegen Oasen was aber auch davon abhängt wie das in dem Königreich gehandhabt wird ... Habe nur um den Bonus zu behalten auch schon Dörfer zu Städten gemacht.
    -Städte adeln, strategisch gut gelegene Startstädte die so um die 1500+ EWs haben nutze ich später gerne um dort evtl. eine zweite Off oder Deff zu bauen

  • Normalerweise bevorzuge ich immer das gründen von neuen Dörfern.
    Letze Runde habe ich am Ende fast alle Dörfer nochmal zu Städten ausgebaut. Aber nur aus faulheit.
    Gerade wenn man am Ende der Runde etwas Motivation verliert das 13 Dorf von vorne auszubauen dann ist die Stadt eine angenehme Alternative.
    Und ganz am Ende sind ein oder zwei Städte meistens für die Einwohner Wertung ganz hilfreich falls man da wert drauf legt in die Top 10 zu kommen :D

  • So 100%ig kann ich keinem meiner Vorredner zustimmen.


    Ich würde die Wahl ob ich eine Stadt nehme, oder ein weiteres Dorf nicht von der Spielstragie(OFF/DEFF) abhängig machen, sondern davon ob man König oder Herzog/Statthalter ist.
    Allerdings muss ich eingestehen, das sich meine Erfahrungen nur auf die TK-Welten mit Allianzen die aus drei Königen bestehen bezieht.


    Als König so viele Dörfer wie möglich, einzige Ausnahme ist natürlich das HD, das der KP Bonus sehr stark ist, besonders zu Beginn der Welt.
    Der Vorteil ist, je mehr Dörfer man hat, umso mehr Schatzkammern kann man eröffnen.
    Nachteil ist die große Angriffsfläche, vorrausgesetzt man hat einen Gegner der gut offen kann.


    Für Stattis würde ich immer empfehlen die Dörfer zu Städten zu machen.
    Also:
    1.Slot: Zweites Dorf
    2.Slot: Erstes Dorf zur Stadt
    3.Slot: Drittes Dorf
    4.Slot Zweites Dorf zur Stadt
    .....usw.


    Der Vorteil ist vor allem das man eine Geringe Angriffsfläche bietet, und durch insgesamt weniger Dörfer können Oasen deutlich effektiver genutzt werden.
    Die Menge an Ressourcen die man produziert unterscheiden sich kaum zwischen einer Stadt und zwei Dörfern.
    Außerdem konzentriert man sich mit dem Truppenbau ja immer in einzelnen Dörfern. Durch eine höhere Produktion in den einzelnen Dörfern und nicht verteilt auf viele
    kann man sich viele Handelswege sparen.
    Der einzige Nachteil den ich in der Strategie sehe ist das man mit zwei Dörfern mehr KP produzieren kann als mit einer Stadt.
    Doch auch dazu sei gesagt, EW kämpfen nicht. :P